Norderstedter Bank übergibt neuen VW take up! an den Norderstedter Sport Verein

07. April 2017

Im Beisein der Jury wurde das VRmobil am 07. April feierlich an NSV-Geschäftsführer Steffen Liepold übergeben, der das Auto stellvertretend für den Verein in Empfang nahm. Seitdem ist der weiße Flitzer nun für den Norderstedter Sport Verein im Einsatz und sorgt täglich für eine große Entlastung und Zeitersparnis.

Steffen Liepold & Reiner Schomacker bei der Übergabe des VRmobil
Steffen Liepold & Reiner Schomacker

Im Jahr 2016 konnten sich regionale Vereine und gemeinnützige Organisationen erstmalig für einen neuen VW take up! bei der NoBa bewerben. Als Empfänger kamen gemeinnützige und soziale Organisationen in Frage, die ohne ein solches Fahrzeug ihre meist ehrenamtliche Tätigkeit nicht ausführen können, aber nicht genug finanzielle Mittel haben, um es zu kaufen. „Das Geld für die Spende stammt aus den Reinerträgen des Gewinnsparens“, erläutert Svenja Eckert, Leiterin Marketing & Öffentlichkeitsarbeit der NoBa eG. Aus den Reinerträgen unterstützt die Norderstedter Bank jedes Jahr Vereine, soziale, kulturelle sowie kirchliche Institutionen in der Region Norderstedt mit Spenden im 4- bis 5-stelligen Bereich.

In einer schriftlichen Bewerbung sollten die interessierten Vereine und Organisationen ihre Ziele sowie den Verwendungszweck des Fahrzeugs aussagekräftig darstellen. Nach Durchsicht aller Bewerbungen wurde der Gewinner durch eine fünfköpfige Jury ermittelt, die sich die Entscheidung nicht leicht gemacht hat. Von allen Einsendungen konnte am Ende der  Norderstedter Sport Verein mit seiner sehr ausführlichen und gut begründeten Darstellung am meisten überzeugen.

„Wir freuen uns riesig, dass wir die Jury mit unserer Bewerbung überzeugen konnten!“, äußert sich NSV-Geschäftsführer Steffen Liepold sichtlich glücklich. „, Das neue Auto führt zu einer erheblichen Entlastung in unserer täglichen Arbeit. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können die Wege zwischen den Sportstätten nun endlich schneller zurücklegen und sind nicht mehr zeitlich von den öffentlichen Verkehrsmitteln abhängig. Durch die enge Taktung der Sportangebote können sich unsere Übungsleiter zudem besser auf ihre Sportkurse vorbereiten und bspw. Geräte schon vor Beginn des Kurses aufbauen. Damit haben am Ende alle gewonnen, da mehr aktive Kurs-Zeit zur Verfügung steht“, so Liepold weiter.