"Manege frei" für den Zirkus der Künstler

13. Juli 2016

Foto: vpu

Norderstedt (vpu) Das Polizeiorchester Hamburg, der bekannte „Slampoet“ Björn Högsdal, Marcel Kösling mit seinem Motto „Keine halben Sachen oder die Kunst, Frauen zu zersägen“ oder auch die Krimi-Oper „Einer stirbt immer“ – das sind nur einige der Veranstaltungen, zu der der neue NoBa-Kulturzirkus bis zum 24. Juli in den Stadtpark an der Waldbühne einlädt.

Initiiert von der Musikschule Norderstedt, in Kooperation mit der Stadtpark Norderstedt GmbH und gefördert von der Norderstedter Bank, den Stadtwerken, wilhelm.tel sowie der Kulturstiftung stellt das Projekt eine Neuheit in Norderstedt dar. Es bereichert mit seinem bunten und vielfältigen Programm die Kulturlandschaft. Geplant ist, dass der NoBa-Kulturzirkus sein Zelt alle drei Jahre hier aufbaut.

„Wir sind schon mächtig stolz darauf, den Norderstedter Kulturinteressierten diese neue Art von Kunst und Künstlern im Zirkuszelt präsentieren zu können“, so Rüdiger George, Leiter der Musikschule.


Am 14. Juli startet das Programm mit einer großen Zirkus-Gala im Zelt an der Waldbühne. Mit dem Hamburger Polizeiorchester geht's am 15. Juli weiter. Der „Zirkus Slam“ folgt am 16. und der Norderstedter Kabarettist und Zauberer Marcel Kösling tritt am 17. Juli auf. Es folgen „Petticoat und Wirtschaftswunder“ am 21. Juli, die Krimi-Oper „Einer stirbt immer“ und am 23. Juli das große „Tohuwabohu“. Alle Veranstaltungen beginn um 19 Uhr. Natürlich gehören auch Popcorn und Eis, Crêpes oder frische Burger zum Zirkuserlebnis. An den Veranstaltungsabenden gibt es jeweils ab 18 Uhr ein professionelles Catering mit einem kulinarischen Angebot.

Weitere Informationen über das gesamte Programm gibt es im Internet unter www.NoBa-Kulturzirkus.de oder bei facebook unter www.facebook.com/NoBaKulturzirkus/.
Karten gibt es im Ticketverkauf in der „Hopfenliebe“ am Rathaus und vereinzelt noch an der Abendkasse.

„Manege frei“ für die großen und kleinen Künstler – und mit Zirkusdirektor Kai Hädicke-Schories.